Heiteres und Ernstes

 

Ja, die Lehrer ...

 

Während meines 9jährigen Eingewecktseins an einem Augsburger Realgymnasium gelang es mir nicht, meine Lehrer wesentlich zu fördern.

Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter

 

 

Der deutsche Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer.

Otto Graf Lambsdorff (*1926), dt. Politiker (FDP), Bundeswirtschaftsminister a.D.

 

 

Ein Lehrer ist eine Art Amphibie. Er ist zwar ein Erwachsener, aber er lebt in der Welt des Kindes.

Martinus Jan Langeveld (*1905), niederl. Pädagoge u. Psychologe

 

 

Er war Mathelehrer, und sie war unberechenbar.

Unbekannt

 

 

Eine Mutter hatte plötzlich Schwierigkeiten mit ihrem Sohn.  Er wollte nicht aufstehen und zur Schule gehen!  Trotzig zog er das  Bettlaken über den Kopf. "Ich gehe nicht zur Schule", sagte er, "ich gehe  nie wieder!" - "Bist du krank?" fragte die Mutter.  "Nein", kam unter der Bettdecke die dumpfe Antwort,  "ich bin nur krank, was die  Schule angeht.  Sie hassen mich.  Sie geben mir Spitznamen.  Sie machen sich über mich lustig.  Warum also sollte ich da noch hingehen?" - "Ich kann dir zwei gute Gründe nennen", entgegnete die Mutter. "Der erste ist: Du bist jetzt 44 Jahre alt. Und der zweite ist: Du bist der Schulleiter!"

Unbekannt

 

 

"Heute Nacht hatte ich einen herrlichen Traum", berichtet der Altphilologe. "Ich habe Cicero eine Fünf in Latein verpasst."

Unbekannt

 

 

 

 

E r n s t e s

 

Wenn ein durchschnittlicher Unternehmensberater mehr Ansehen genießt als ein guter Lehrer, dann stimmt etwas nicht in unserer Gesellschaft.

Annette Schavan,  dt. Forschungsministerin 

 

Lehrer-Komödie: Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswarfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, dass sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.

Christian Morgenstern (1871-1914), dt. Lyriker

 

Die Arbeit des Erziehers gleicht der eines Gärtners, der verschiedene Pflanzen pflegt. Eine Pflanze liebt den strahlenden Sonnenschein, die andere den kühlen Schatten; die eine liebt das Bachufer, die andere die dürre Bergspitze. Die eine gedeiht am besten auf sandigem Boden, die andere im fetten Lehm. Jede muß die ihrer Art angemessene Pflege haben, anderenfalls bleibt ihre Vollendung unbefriedigend.

Abbas Effendi (1844-1921), arab. Schriftgelehrter

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 


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